Kurdistan-Irak, die vielleicht zweitbeste Autonomie der Welt?

Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1, Sparkassensaal
Kurs Nummer: 20W1K0805, Bozen
Zeit: 17:00 - 19:00 Uhr Start: Di 17.11.2020
Kursdauer: 1 Treffen / 2 Unterrichtseinheiten
Start: Di 17.11.2020
Eur 5,-
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Hinweis zu den Gebühren: begrenzte Teilnehmerzahl - Anmeldung erforderlich

Details zum Angebot

Die kurdische Autonomieregion im Norden des Irak ist nach der Vertreibung des IS aus Mossul wieder eine befriedete Region. Die Hauptstadt Erbil zählt zu den fünf sichersten Städten der Welt. Wie lange noch, das ist eine andere Frage. Die Bewohner bestimmen nun schon seit fast 30 Jahren ihre eigenen Geschicke. Mit der Zentralregierung in Bagdad hat man sich arrangiert, aber Form und Grad der Selbstbestimmung sind umstritten, auch innerhalb der eigenen Reihen. Viele träumen vom eigenen Staat, wissend, dass diese Frage nicht nur in Bagdad entschieden wird. Vom Nachbarn Türkei ist die autonome Region wirtschaftlich abhängig. Bagdad beteiligt Kurdistan an den Einnahmen aus dem Erdöl. Die Ausfuhr erfolgt über die Türkei. Das führte zu Wohlstand. Doch seit einigen Jahren ist der Aufschwung abgeebbt. Große Herausforderungen müssen bewältigt werden. Fünf Millionen Einwohnern stehen mittlerweile 1,5 Millionen Flüchtlinge gegenüber. Der türkische Angriff auf Rojava/Syrien hat dazu geführt, dass die Flüchtlingszahlen weiter steigen.
Der Referent berichtet mit Bildern entstanden bei einer Studienreise im Oktober 2019.

Kurstage

Datum
Zeit
Dauer
Ort
Di 17.11.2020
17:00 - 19:00 Uhr
120 Min.
Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1, Sparkassensaal
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Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1, Sparkassensaal
Bozen
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