Sprach- und Kulturreise Nordengland – Wie war’s?
Vom 7. bis zum 12. Mai war die VHS-Reisegruppe in Nordengland unterwegs. Unter den Reisenden auch VHS-Direktorin Barbara Pixner. Sie berichtet für uns in Text und Bild:
„Nordengland ist für mich ein echter Geheimtipp geworden: Kaum irgendwo sonst lassen sich die Schönheit und zugleich die Rauheit einer Insel so authentisch erleben wie in Northumbria. Wir haben so viel gesehen und erlebt: Historische Bauwerke, Burgen und restaurierte Sehenswürdigkeiten haben eindrucksvoll von der jahrhundertealten Geschichte erzählt und zugleich gezeigt, wie stolz die Engländer nicht nur auf ihre Gärten, sondern auch auf ihr kulturelles Erbe sind.
Beeindruckt hat mich vor allem das satte Grün der Landschaft, die Vielfalt an Blumen und Bäumen sowie das faszinierende Lichtspiel der untergehenden Sonne an den Küsten. Das Wetter zeigte sich dabei ganz „britisch“: Sonne, Wind und Regen wechselten sich ständig ab aber gerade das verleiht der Landschaft wohl ihren unverwechselbaren Charakter.
Kulinarisch durften wir viel Typisches ausprobieren: vom klassischen English Breakfast über die tägliche Tea-Time bis hin zu Scones mit clotted cream und Erdbeermarmelade und natürlich: Fish and Chips.
Wie versprochen wurde die Reise auch zu einem intensiven Spracherlebnis. Vom ersten „Hello“ bei der Abfahrt in Bozen bis zum „Goodbye“ auf der Heimreise wurde die ganze Woche konsequent Englisch gesprochen. Gemeinsam mit VHS Kursleiterin Erika Mernaer Meldt und Reiseleiterin Camille sind wir vollständig in die Sprache eingetaucht – so sehr, dass manche sogar auf Englisch träumten.“








